Open WebUI in der Schule: Lokale KI mit LLaMA 2 im Schulprojekt nutzen

In unserem Schulprojekt arbeiteten wir mit Open WebUI in der Schule, um eine datenschutzfreundliche, lokal laufende KI-Anwendung auf Basis von LLaMA 2 zu entwickeln. Im Rahmen dieses Projekts zum Thema Künstliche Intelligenz bestand unsere Hauptaufgabe darin, eine benutzerfreundliche Oberfläche zu gestalten – also die Schnittstelle, über die Nutzer mit der KI interagieren können. Open WebUI in der Schule erwies sich dabei als ideale Lösung für eine intuitive und funktionale Benutzererfahrung.

Statt ein Interface komplett selbst zu programmieren, entschieden wir uns für eine clevere Alternative: Open WebUI. Diese Open-Source-Software brachte bereits viele Funktionen mit, die wir sonst mühsam hätten selbst entwickeln müssen. So konnten wir uns auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Eine nützliche, benutzerfreundliche und funktionierende KI-Anwendung.


Ziele unseres Interface-Projekts

Unser Interface sollte vor allem eines sein: einfach zu bedienen. Gleichzeitig war uns wichtig, dass es stabil läuft, mit der KI korrekt kommuniziert und auch für künftige Erweiterungen offen ist. Ein ansprechendes Design war für uns ebenso Teil des Anspruchs.

Open WebUI bot uns dafür die perfekte Grundlage. Es ist nicht nur leicht anpassbar, sondern auch offen verfügbar – ideal für unser schulisches Projekt.


Warum Open WebUI in der Schule die ideale Lösung für unser KI-Projekt war!

Eine eigene Oberfläche komplett neu zu entwickeln, wäre zu aufwendig und technisch anspruchsvoll gewesen. Open WebUI hingegen ließ sich schnell einrichten, nach unseren Vorstellungen gestalten und war sofort einsetzbar.

Ein paar Gründe, die uns überzeugt haben:

  • Schnelle Installation ohne komplexe Konfiguration

  • Flexibel anpassbar (Farben, Layout, Logo)

  • Regelmäßige Updates durch eine aktive Open-Source-Community

  • Kostenlos und transparent


So haben wir Open WebUI in der Schule praktisch eingesetzt

In unserem Projekt diente Open WebUI als zentrale Benutzeroberfläche, über die alle Texteingaben an die KI geschickt und Antworten empfangen wurden. Gehostet wurde alles lokal auf einem Schulserver, wodurch keine Internetverbindung notwendig war.


Technischer Überblick

Komponente Beschreibung
Frontend Open WebUI
KI Mistral, LLaMA 2
Engine Docker
Hosting Lokaler Schulserver

Unser Team und die Zusammenarbeit

Unser Team bestand aus: Justin, Alexander, Mike, Danilo und Paul.
Wir haben ohne große Tools gearbeitet – alles lief über mündliche Absprachen und die Windows-Eingabeaufforderung (CMD) zur Steuerung von WebUI und der KI.

Zeitraum des Projekts: Februar bis Juni.


Was wir am Interface verändert haben

Damit Open WebUI wirklich zu unserem Projekt passt, haben wir einige Anpassungen vorgenommen:

Funktionale Erweiterungen

  • Sprachauswahl: Nutzer:innen können zwischen Deutsch und Englisch wählen. Die KI antwortet automatisch in der gewählten Sprache.

  • Antwortverlauf: Eingaben und KI-Antworten werden im Chatverlauf übersichtlich dargestellt.

Technische Integration

Die KI – in unserem Fall LLaMA 2 – wurde direkt auf dem Schulserver betrieben. Open WebUI konnte ohne zusätzliche Schnittstelle mit dem Modell kommunizieren.


Tests und Rückmeldungen

Wir haben unser Interface ausgiebig selbst getestet:

  • Texteingaben und Antworten wurden auf Korrektheit geprüft

  • Fehlereingaben wurden gezielt ausprobiert

  • Die Darstellung wurde in verschiedenen Browsern überprüft

Das Feedback innerhalb unserer Gruppe war durchweg positiv:
Die Oberfläche wurde als übersichtlich und leicht verständlich beschrieben. Besonders gefallen hat uns die klare Darstellung der Dialoge mit der KI.


Fazit – Was wir mitgenommen haben

Unsere Entscheidung für Open WebUI war genau richtig. Wir konnten eine funktionierende, moderne und verständliche Benutzeroberfläche umsetzen, ohne uns in technischen Details zu verlieren.

Was besonders gut lief:

  • Schnelle Umsetzung durch bestehende Tools

  • Gute Zusammenarbeit im Team

  • Erfolgreiche Verbindung zwischen KI und Interface

Was wir gelernt haben:

  • Open-Source-Software kann sehr hilfreich sein

  • Auch ohne große Programmiererfahrung ist viel möglich

  • Benutzerfreundlichkeit entsteht durch kluge Planung – nicht nur durch Code


Wir sind stolz auf unser Ergebnis – und freuen uns, wenn unser Projekt auch andere inspiriert, sich mit Künstlicher Intelligenz und moderner Benutzerführung auseinanderzusetzen.

Detaillierte Informationen zum Projektverlauf und den eingesetzten Technologien sind in unserer Dokumentation nachzulesen.